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Wasserbecken Ob Speckstein, Alabaster oder Serpentin, sie alle lassen sich so bearbeiten und glätten, dass das Wasser darin stehen oder entlang laufen kann, ganz wie unsere künstlerischen Impressionen es uns eingeben. Fast wie von allein „graben“ wir uns mit den Bildhauerwerkzeugen in den Stein und finden die Form eines Beckens. Unsere Vertiefungen, Rundungen oder Spiralen sind wie Spuren die die Natur hinterlässt. Gerne finden sich an solchen Plätzen Tiere zum Trinken ein. Wer sich wagen mag, arbeitet sie gleich aus dem Stein mit dazu.
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